TRAUMFEDER
*
Einst schufen acht mächtige Göttergeschlechter die Welt.
Die vier Flammendrachen bannten das Feuer, ein jeder in einer anderen Himmelsrichtung.
Ela im Norden.
Ma im Osten.
Le im Süden.
No im Westen.
Die Zwergenbrüder formten die Erde aus dem Feuer.
Die Rote Schlange schenkte ihr das Wasser und ließ sie erblühen..
Lakoi gab ihr das Licht.
Und die Dunkelheit.
Der Himmelsphönix spannte seine Schwingen über sie.
Die Frena und Senatra sandten ihre Kinder:
Den Mond und die Sonne.
Jedes setzte sich auf eine Schwinge des Phönix.
Und so wie er immer wieder aus seiner Asche steigt, so werden auch sie immer wiederkehren.
Als letztes gab Estrella der Dunkelheit mehr Licht, indem sie winzige, silbrige Tropfen ihres eigenen Blutes in sie streute.
Tropfen, die niemals verblassen.
Sie betrachteten ihr Werk.
Sie waren zufrieden, doch eines fehlte noch:
Das Leben.
Jeder Gott setzte sein eigenes Volk und noch weitere Völker auf die Erde, ein jeder nach seinen eigenen Vorstellungen.
Nun war ihre Aufgabe getan.
Alle verschmolzen mit ihren Schöpfungen, um zu helfen, wenn Hilfe nötig war.
Doch die Götter wussten nicht, dass Lakoi noch ein weiteres Volk geschaffen hatte:
Die Menschen.
*
Hier sind einige meiner selbstgeschreibselten Sachen zu finden… vor allem Geschichten, aber später, das hoffe ich jedenfalls, auch einige meiner “anderen” Texte. Tut mir Leid, dass die Texte generell Word-Dokumente sind, aber ich habe leider keinen Adobe Acrobate, nur einen Reader und kann deshalb keine tollen pdf-Dateien abspeichern. Ich hoffe, dass ihr deshalb keine Probleme mit den Texten haben werdet. Ich werde versuchen, so bald wie möglich an ein komplettes Adobe-Programm zu kommen.
Bei Fragen, Anregungen, Wünschen und Kritik (vor allem zu Mondlicht): Einfach anschreiben oder einen Kommentar hinterlassen! Ich freue mich immer über konstruktive Vorschläge!

Letzter Beitrag: “Emerald”
Der Text war ursprünglich für den HAZ-Schreibwettbewerb gedacht, war aber leider viel zu lang, ich hätte etwa zwei Drittel wegkürzen müssen und das hätte den Text versaut. Also gibt es hier die Originalversion und ich habe mich an einen neuen Text gesetzt. (Ja, ich weiss, dass der Name so ähnlich wie “Eragon” klingt, und das Thema auch so ähnlich ist (Mama hat mich schon freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht), ABER “Emerald” bedeutet “Smaragd” in Englisch, also kein Bezug… Ich habe wirklich nicht an Eragon gedacht beim Schreiben! Ehrlich!)
(Calvin and Hobbes is (c) to Bill Watterson)
Ältere Beiträge:
So. Und DAS kommt dabei heraus, wenn mir langweilig ist…
Es war einmal ein kleines Mädchen, das war sehr oft krank, oder vielleicht war ihm auch einfach sehr oft langweilig, auf jeden Fall begann es all die Bücher zu lesen, die es nicht lesen sollte. Das fing schon in der zweiten Klasse an, da hat es nämlich angefangen, den Herrn der Ringe zu lesen, aber da es so gut wie nichts verstand, hat es das Buch lieber wieder zur Seite gelegt und in der dritten Klasse weitergelesen. In der Zwischenzeit hat es immer brav abends mit seinen Geschwistern Sesamstraße und Sandmännchen geguckt. Die Eltern dachten nun, dass das Mädchen aufgehört habe, den Herrn der Ringe zu lesen, und sie waren froh darüber, denn sie fanden dieses buch ganz scheußlich und blutig und mochten es gar nicht. Als nun aber die Zeit kam, da das Mädchen sein angefangenes Buch weiterlesen wollte, da überkam es ein unglaublicher Hunger nach allem, was geschrieben und gezeichnet war und es fraß sich durch die Bücher, als ob es um sein Leben ginge. Es las alles, was ihm unter die Finger kam: Märchen, Geschichten, Krimis, Romane, Bilderbücher, Sachgeschichten, Gedichte, Theaterstücke, Essays, Zeitungsartikel und so weiter und so fort. Dann aber kam die Zeit, dass alle Bücher zu Hause durchgelesen waren und so begab sich das kleine Mädchen zu gegebener Zeit in die Bücherei. Es war eine sehr große Bücherei, doch auch dort waren bald alle Bücher gelesen und das Mädchen wurde ganz traurig, weil es nichts mehr gab, was es lesen konnte. Da entdeckte es in der allerhintersten Ecke seines Dachbodens eines Tages ein ganz kleines, ganz verstaubtes Buch. Es war in einen schwarzen Einband gebunden und sehr, sehr alt. Es hatte keinen Namen und als das Mädchen es vorsichtig aufschlug, war es völlig leer. Das Mädchen war ein wenig enttäuscht und auch traurig, es hatte doch so gehofft, dass es ein neues Buch finden würde, mit einer neuen Geschichte darin. Da es nun aber schon größer geworden war, hatte es in der Schule schreiben gelernt. Und als es so das kleine schwarze Buch in seinen Händen betrachtete, da dachte es: “Warum schreibe ich eigentlich nicht einfach selbst eine Geschichte?” Und so holte es sich Stifte und es begann zu schreiben und zu malen und zu schreiben. Immer wieder fielen dem Mädchen neue Ideen ein, es füllte das ganze Buch mit seinen Worten. Und es war glücklich dabei. Viel glücklicher, als es beim Lesen der Geschichten gewesen war. Doch während es schrieb, da aß und trank es nichts, es schrieb immer nur. Die Eltern machten sich Sorgen um das kleine Mädchen, weil es auch nicht schlief, es saß immer nur dort auf dem Dachboden und schrieb und zeichnete und schrieb. Aber die Eltern und die Freunde des Mädchens ließen es schreiben, denn sie merkten, wie gut es ihm dabei ging. Doch als sie eines Tages - es war der Geburtstag des Mädchens - wieder auf den Dachboden gingen, da fanden sie das kleine Mädchen nicht mehr. Nur das Buch lag noch da und die Stifte des Mädchens, die inzwischen schon ganz klein geworden waren.Und das kleine schwarze Buch war voll geschrieben, bis zur letzten Seite mit den Ideen des kleinen Mädchens gefüllt. Die Eltern und die Freunde machten sich große Sorgen um das Mädchen, sie begannen zu rufen und zu weinen und suchten es überall. Nur der kleine Bruder des Mädchens, das inzwischen gar nicht mehr so klein war, der schaute in das Buch, auf die allerletzte Seite. Und dort war eine wunderschöne Zeichnung und in dieser Zeichnung war das Mädchen und lächelte seinem kleinen Bruder zu.
(Tjaja, Sonntagnachmittage können ja soooo langweilig sein…^^)
MUAHAHA!
ich bin fertig! *freufreufreu*
aLoHA erstmal!
also, ich bin tatsächlich fertig mit Göttersteine! Der erste Teil heisst Mondlicht und ich bin ziiiiemlich stolz drauf! Hier die Fakten:
Name: “Mondlicht”
Alter: ca. 5 Jahre
Geschlecht: unbekannt
Grösse: im Wachstum begriffen, z.Z. 292 Seiten, 153467 Wörter, 815240 Zeichen, 18688 Zeilen, 3039 Absätze
Augenfarbe: schwarz auf weiss
Haartyp: zweispaltig
Hautfarbe: beschrieben
Gewicht: 292 x DIN A4
Status: gefährdet
Sonstige Merkmale: Geschichte aus dem Genre “klassiche Fantasy”, jugendfrei, Erscheinungsdatum unbekannt, (c) by me, myself and I
Das wars erstmal dazu. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Ganzen… für mehr: Anschreiben und nachfragen!
Enjoy!